Abschnittsbewerb in Großhaselbach

Als Verteidiger des Wanderpokals „Hl. Florian“ (in Bronze) traten 2 Gruppen unserer Wehr die Reise zum Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerb des Abschnittes Allentsteig in Großhaselbach an.

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Unsere Gruppe 2 trat zuerst in der Wertungsklasse Bronze an und erzielte hier eine Zeit von 53,4 Sekunden, welche mit 5 Fehlerpunkte addiert werden musste. Mit dieser Ausbaufähigen Leistung errangen unsere Jungmänner den 5 Gesamtrang in der Wertungsklasse Bronze A Eigen.

In Silber verlief es für unserer Gruppe FF Merkenbrechts 2 ebenfalls nicht nach Plan. 52,6 Sekunden vergingen, bis der Schlauftruppführer den Taster der Stoppuhr betätigen konnte. Das Bewerterteam konnte zusätzlich noch in Höhe von 15 Fehlerpunkte erkennen. In der Wertungklasse Silber A Eigen konnte unser Farmteam dennoch den 4. Gesamtrang erzielen.

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Unsere Gruppe 1 trat – wie dieses Jahr immer – zuerst in Silber an. Auch hier blieb uns das Losglück wieder fern, da niemand seine Stammposition ziehen konnte. Die Angriffszeit war aber dennoch gut. 42,3 Sekunden wurden lediglich benötigt, dass die Stoppuhr stehen blieb. Die strengen Augen des Bewerteams konnte auch betreffend der Ausführung keine Mängel feststellen. Dennoch wussten wir, dass wir über den 2. Gesamtrang nicht hinaus kommen würden, da die FF-Scheideldorf – mit wesentlich mehr Losglück, aber dennoch verdient – eine noch schnellere Zeit absolvieren konnte.
Gelingt es uns jedoch nächste Woche in Pehendorf wieder, eine solche Leistung abzurufen, dürfen wir mit einer Platzierung in den Top 3 rechnen.

Die Anspannung stieg enorm als wir vor dem Antritt in Bronze erfuhren, dass „unsere großen Konkurrenten“ um den Wanderpokal zwar eine sehr gute Zeit mit 33,7 Sekunden erzielten, diese aber aufgrund der erhaltenen 5 Fehlersekunden absolut schlagbar ist.
Und tatsächlich sah es zu Beginn gut für unsere Männer aus, nach zirka 18 Sekunden vermeldete der Maschinist „angesaugt“. Doch dann wurde jedem von uns klar, dass wir die Titelverteidigung dieses Jahr leider nicht schaffen werden. Der Angriffstrupp erwischte leider einen schwarzen Tag und in einer Verkettung von Fehlern und Missgeschicken … waren wir leider außer Konkurrenz. Mit der wohl niedrigsten erreichten Punktezahl dieses Jahrtausends 🙂 konnten wir unseren Freunden der FF Scheideldorf leider keine Parolie bieten.

Wir gratulieren der FF Scheideldorf zum Double und hoffen, dass wir nächsten Jahr in Altpölla uns wieder einen Wanderpokal (diesmal bevorzugt in Silber 🙂 ) zurückholen können.

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